Sing

Informationen zum Film:

Starttermin: 11. September 2016
Genre: Animationsfilm

Inhaltsangabe:

Koala Buster Moon leitet ein Theater, um das es nicht sonderlich gut bestellt ist. Als er merkt, dass er ohne Anstrengungen nicht aus den roten Zahlen kommt, ruft Buster kurzerhand zu einem Gesangswettbewerb auf. Gemeinsam mit seinem treuen Freund, dem Schaf Eddie, das am liebsten an der Konsole zockt und am Pool rumhängt, lädt er zum Vorsingen. Unter den Teilnehmern des Wettbewerbs sind der rappende Jung-Gorilla Johnny, die alleinerziehende Schweine-Mama Rosita, die betrügerische Jazz-Maus Mike, die unter Lampenfieber leidende Elefanten-Teenagerin Meena  und Stachelschwein-Weibchen Ash, das seinen arroganten Freund loswerden und nun auf Solopfaden wandeln will. Jedes der stimmgewaltigen Tiere träumt von der großen Karriere…

Meine Meinung zum Film:

Alle Charaktere im Film sind mit ihrer derzeitigen Situation mehr als unzufrieden. Eddie wird der Geldhahn zugedreht, weil er nicht arbeitet und bei Buster droht der Zerfall, sowie die Schließung seines geliebten Theaters. Mit der Idee zum Vorsingen hat er sich allerdings wieder einen Namen gemacht. Dies ist ihm jedoch nur anhand eines Fehlers gelungen.

Johnny ist der Sohn einer Verbrecherbande, möchte eigentlich gar nicht in die Fußstapfen seines Vaters treten und hofft mit dem Sieg bei dem Vorsingen auf eine Veränderung in seinem Leben. Allerdings stellen sich da auch für ihn viele Herausforderungen. Rosita wiederum lebt als Mutter vieler kleiner Schweinchen in einer Art Alltagstrott, der sie so zu entfliehen versucht.

Meine Favoritin war hier die Stachelschweindame Ash, deren Stimmgewalt einfach nur großartig war. Mike konnte mich leider nicht so begeistern. Sein Charakter war mir etwas zu sehr auf sich selbst fixiert. Und bei Meena hätte ich gerne einmal unter die Arme gegriffen, weil sie nie so recht mit der Sprache raus wollte.

Dieser Film hat im Prinzip alles, was ein guter Familienfilm braucht: viel Musik, viele einzelne Schicksale und Dramen, viele Momente zum Lachen und eine packende Story, bei der einem nicht langweilig wird. Das Ende kommt mit einem großen Knall und hat für jeden einzelnen der Charaktere ein besonderes Ende parat.

Was SING für mich so besonders gemacht hat, waren die vielen Songs, die ich wiedererkannt habe, sowie die verschiedenen Charaktere, die hier einwandfrei in ihre tierische Rolle gepasst haben. Für Familien und junggebliebene eine große Empfehlung.

Trailer:

Ich empfand den Film als sehr unterhaltsam und gebe ihm daher gerne 9 von 10 Katzen.

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