Letztendlich sind wir dem Universum egal

Informationen zum Buch:

Seitenzahl: 400 Seiten
Verlag: FISCHER FJB
Erscheinungsdatum: 27. März 2014 (11. Auflage)
Formate: ebook / Taschenbuch / Gebunden
Preise: 8,49€ / 9,99€ / 16,99€

Klappentext:

Die Geschichte einer ungewöhnlichen ersten großen Liebe – und ein phantastischer Roman, wie er realistischer nicht sein könnte

Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf, in einem anderen Leben. Nie weiß er vorher, wer er heute ist. A hat sich an dieses Leben gewöhnt und er hat Regeln aufgestellt: Lass dich niemals zu sehr darauf ein. Falle nicht auf. Hinterlasse keine Spuren.

Doch dann verliebt A sich unsterblich in Rhiannon. Mit ihr will er sein Leben verbringen, für sie ist er bereit, alles zu riskieren – aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Wie wäre das, nur man selbst zu sein, ohne einem bestimmten Geschlecht oder einer bestimmten Familie anzugehören, ohne sich an irgendetwas orientieren zu können? Und wäre es möglich, sich in einen Menschen zu verlieben, der jeden Tag ein anderer ist? Könnte man tatsächlich jemanden lieben, der körperlich so gestaltlos, in seinem Innersten aber zugleich so beständig ist?

Meine Meinung zum Buch:
Die Grundidee hinter dieser Geschichte hat mich wahnsinnig interessiert. Daher war es für mich sehr spannend, zu sehen, wie der Autor dies hier umgesetzt hat. Und das hat er meiner Meinung nach sehr gut getan.
Die Geschichte um A. regt zum Nachdenken an und man kommt auf kurz oder lang zu der Frage, warum ihm/ihr gerade Rhiannon aufgefallen ist. Diese hat sich mir jedoch nie geklärt 🙁
Das war dann auch schon der einzige Kritikpunkt.
A. ist eigentlich vom Wesen her sehr still und unscheinbar. Egal in welchem Körper er/sie sich gerade befindet, A. denkt immer zuerst an das Wohl dieser Person.
Die Tiefgründigkeit und Thematik der Geschichte hat mich sehr berührt, weshalb sie für mich perfekt war.
Dieses emotionale Werk kann ich nur 100%ig empfehlen.

BEWERTUNG: ★★★★★

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