Good Morning Call

Informationen zur Serie:

Art: Japanisches Drama
Episoden: 17
Erstmals im TV erschienen: 12. Februar 2016

Inhalt:

Nao, eine Highschool-Schülerin, bekommt endlich
ihre eigene Wohnung. Überraschend stellt sie fest,
dass neben ihr noch eine weitere Person diese
gemietet hat. Um Geld zu sparen, entschließen sie
und Uehara (nebenbei bemerkt, der beliebteste Junge
und Mädchenschwarm der Schule), dass sie sich die
Wohnung teilen. Da sie allerdings noch minderjährig
sind, darf niemand davon erfahren, dass sie zusammen
wohnen.erfahren.

 

Meine Meinung zur Serie:

Ich bin mehr durch Zufall auf diese Serie gestoßen und wollte ihr eine Chance geben. Gut, dass ich es getan habe. Die beiden Hauptcharaktere Nao und Uehara könnten unterschiedlicher nicht sein.

Während Nao ein gutes Verhältnis zu ihrer Familie hat und auch schnell Freunde macht, ist Uehara eher zurückhaltend und verschließt sich schnell. Seine abweisende Art macht es Nao zu Beginn alles andere als einfach. Allerdings hat diese Verschlossenheit einen Grund, den man im Laufe der Serie erfährt.

Die Charaktere sind alle ziemlich gut gespielt, mein Favorit ist ja nach Uehara definitiv Issei (Icchan).

Hier einmal alle Charaktere im Überblick:

Hier hat man neben der sich anbahnenden Liebesgeschichte zwischen Nao und Uehara auch noch weitere verwickelt. Man erfährt auch noch kleine Sidestorys zu den anderen aufgelisteten Personen.

Es ist ein wenig Familiendrama enthalten, viele witzige Szenen, an denen Nao nicht ganz unschuldig ist und sehr viel Liebe zum Detail. Es wird nicht in einem typisch japanischen Haushalt gespielt, es tauchen aber viele bekannte Gegenstände (wie der Kotatsu) und typisch japanische Gerichte auf.

Am wichtigsten hier war für mich allerdings das Ende und das fand ich einfach so niedlich, dass es diese Serie als eine der ersten in eine Rezension von mir geschafft hat.

Neugierig geworden? Sehen könnt ihr diese Serie auf Netflix.

Meine Bewertung liegt bei 9 Katzen (Ja, diese Rezensionen bekommen ein eigenes Bewertungssystem von 1 für sehr schlecht bis 10 für sehr gut)

This entry was posted in Serien- und Filmrezensionen. Bookmark the permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.