All that she wants

Informationen zum Buch:

Seitenzahl: 221 Seiten
Verlag: Fine Line Verlag
Erscheinungsdatum: 5. Oktober 2017
Formate: ebook 
Preise: 2,99€ 

Klappentext:

Kennedys Leben, ganz anders als das ihres deutlich berühmteren Namensvetters, ist die Definition von normal. Sie fährt ein bodenständiges Auto, isst vernünftiges Essen, arbeitet einen gewöhnlichen Job und hat eine absolut normale Besessenheit vom Tod… Zumindest, wenn man die Umstände bedenkt.

Ajax – die Definition all der Dinge, von denen Kennedy nie wusste, dass sie sie wollte. Er ist wie die kalte Seite des Kissens, die Würze in der Salsa und das Chaos in ihrer ansonsten makellosen kleinen Welt. Der Hüter eines Geheimnisses, dass das Potenzial hat eine tiefe dunkle Delle in ihrer Seele zu hinterlassen.

Sie sollte sich nicht in ihn verlieben, aber genau das tut sie.
Er sollte sich nicht in sie verlieben, aber genau das tut er.

Die Konsequenz: ein zuckersüßes Stück ihres ganz persönlichen „und wenn sie nicht gestorben sind..“ oder ein Nachgeschmack so bitter, dass er alles andere in den Schatten stellt.

All that she wants ist ein eigenständig lesbarer Liebesroman für volljährige Leser.

Meine Meinung zum Buch:

Der Einstieg in die Geschichte war recht schwierig. Allgemein liest sich das Buch nicht mal eben schnell durch. Der sonderbare Stil der Autorin gibt es einfach nicht her. Man muss sich durchaus Zeit nehmen und ruhig auch nochmal rein lesen, sollte man auf Anhieb nicht gleich alles nachvollziehen können.

Die Ganze Geschichte war doch teilweise recht wirr für mich und bei vielen angerissenen Themen stellte sich mir die Frage, ob es denn notwendig war, diese so ausführlich oder überhaupt zu nennen, da man dafür an anderen Stellen durchaus die paar Seiten gebraucht hätte.

Kennedy war für mich kein klarer Charakter. Sie hatte irgendwie keine wirkliche Struktur in ihrer Art. Ajax war zwar sehr interessant, aber im Großen und Ganzen genauso flach wie Kennedy. Ich denke, dass hier ein paar mehr Seiten durchaus die Tiefe erzeugt hätten, die ich gerne von beiden erwartet hatte. Gerade in den Momenten, wo beide miteinander agieren waren mir die Szenen einfach zu schnell vorbei.

So zieht es sich dann auch durch das ganze Buch. Die spannenden Momente werden schnell abgehandelt, uninteressante Monologe werde unnötig in die Länge gezogen.

Es war nett für zwischendurch, aber für mich in dem Fall leider nichts. Schade.

BEWERTUNG ★★★

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